Schon zu
Zeiten von annalista-saxo dürfte es an Geschichten und Sagen nicht gemangelt
haben, denn vor etwa 900 Jahren beherrschte Aberglauben nicht zu knapp das
Denken der Menschen. Die hier vorgestellten Sagenhefte gehen jedoch über die
reine Erzählung der Sagen deutlich hinaus. Auch die geschichtlichen
Hintergründe werden erklärt, so daß manch Sage plötzlich zur (einst) realen
Geschichte einen Bezug erhält. Dabei handelt es sich überwiegend um Sagen,
die in keinem der großen Sagenbücher Sachsens zu finden sind, sondern lokalen
Chroniken und Aufzeichnungen entnommen wurden.
Ähnlich sieht es bei den
Gedichten und Fabeln aus. Viele einst berühmte Dichter und Denker
Mittelsachsens sind heute völlig in Vergessenheit geraten, und selbst an
ihren einstigen Wohnorten erinnert oft nicht einmal eine kleine Tafel an ihr
Wirken. Wenn Sie mehr über die Autoren der Gedichte und Fabeln wissen
möchten, schauen Sie doch bitte einmal in das Inhaltsverzeichnis unserer
Zeitschrift „Der Mittelsächsische Heimatbote“, oder fragen uns einfach!
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und den Versandkosten erhalten Sie unter der Rubrik „Impressum“. Und nun viel
Spaß beim Stöbern!
Geschichten und Sagen um
Meißen, Teil I, 2006
Hans-Jürgen Pohl: Geschichten
und Sagen des Meißner Landes, geschrieben nach alten Chroniken, Urkunden,
Überlieferungen (2. Auflage 2006). Teil I
Preis: 6,00 Euro, zu
Versandkosten und Rückgaberecht bitte im Impressum der Homepage nachlesen!
Die hier im A5-Format
(Rückendrahtheftung) auf 52 Seiten vorliegenden Geschichten und Sagen (Teil I
= 28 Sagen) haben neben ihrem Handlungsort in der alten Mark Meißen im
Regelfall eines gemeinsam: Sie wurden in der Mehrzahl nicht den vielen schon
vorhandenen Sagenbüchern entlehnt, sondern entstammen häufig alten Schriften
und Chroniken. Das Grundanliegen dieser Reihe geht aber über die bloße
Wiedergabe von Geschichten und Sagen hinaus. Und so finden sich bei vielen
Texten erläuternde Anmerkungen zum historischen Hintergrund, die Lesern aller
Altersstufen helfen sollen, sich ein Bild zu den geschichtlichen Abläufen
längst vergangener Tage zu machen.
Inhalt:
Der heilige See
Das Gastmahl des Markgrafen
Gero
Die tapferen Frauen von
Meißen
Blut, aus Brot geflossen,
zeigt Krieg an
Von Bischof Krafft’s
schrecklichem Ende
Die Legenden um den Bischof
Benno
Der Klosterräuber von
Altzella
Die Bettelmannskirche zu
Meißen
Die Fegefeuernische im
Meißner Dom
Der Teufel holt zwei
Chorknaben
Der verhängnisvolle
Blitzstrahl
Der Gänsejunge von Meißen
Karraß in der Nasse
Getäuft und flugs ersäuft
Der Mord am Walthersbrunnen
Wie die Schloßstufen in
Meißen aus den Mitteln einer Geldstrafe wiederhergestellt wurden
Der Sturz mit dem Pferd
Der Preußenkönig und der
Soldat
Die Gründung des Klosters Zum
Heiligen Kreuz
Das Scheechhäusel von
Proschwitz
Die Sage von Siebeneichen
Der Totenkopf zu Batzdorf
Die Entdeckung des
Silbererzes von Scharfenberg
Der Fähnrich von Scharfenberg
Der Juwelen- und Silberschatz
von Seußlitz
Wie Schloß Hirschstein zu
seinem Namen kam
Die vergifteten Kirschen zu
Hirschstein
Die betrunkene Amme zu
Hirschstein
Geschichten und Sagen um
Meißen, Teile II-III, 2006
Hans-Jürgen Pohl: Geschichten
und Sagen des Meißner Landes, geschrieben nach alten Chroniken, Urkunden,
Überlieferungen (2. Auflage 2006). Teile II und III in einem Band.
Preis: 9,00 Euro, zu
Versandkosten und Rückgaberecht bitte im Impressum der Homepage nachlesen!
Die hier im A5-Format
(Rückendrahtheftung) auf 76 Seiten vorliegenden Geschichten und Sagen (Teil
II = 30 Sagen; Teil III = 16 Sagen) haben neben ihrem Handlungsort in der
alten Mark Meißen im Regelfall eines gemeinsam: Sie wurden in der Mehrzahl
nicht den vielen schon vorhandenen Sagenbüchern entlehnt, sondern entstammen
häufig alten Schriften und Chroniken. Das Grundanliegen dieser Reihe geht
aber über die bloße Wiedergabe von Geschichten und Sagen hinaus. Und so
finden sich bei vielen Texten erläuternde Anmerkungen zum historischen
Hintergrund, die Lesern aller Altersstufen helfen sollen, sich ein Bild zu
den geschichtlichen Abläufen längst vergangener Tage zu machen.
Inhalt:
Die ältesten Elbsagen
Wie Meißen in böhmische Hände
fiel
Beneda
Der fromme Klausner Siegfried
Der Baum mit den goldenen und
silbernen Blättern
Der Traum der Markgräfin
Agnes
Der Geißler Konstantin
Die Zwickauer Ratsherren
Der Bußprediger Capistrano
Die Flucht in den Tod
Der Pönitenzturm
Der schöne Junker von
Schleinitz
Der stählerne Herzog
Der gestürzte Wappenschild
Die Schätze des Domes
Kaiser Karl reitet die Roten
Stufen hinauf
Die unfreiwillige Elbefahrt
Die ertrunkenen Mägde zu
Zscheila
Der weite Weg nach Meißen
Ein seltsamer Gast
Das Domgespenst
Der Glaser und der Teufel
Die Karraßburg in Coswig
Der Schäfer zu Heynitz
Die Hexe zu Heynitz
Das Bockwener Kreuz
Der Mönch im Klostergarten
von Altzella
Der Schamprich zu Nossen
Das weiße Lamm
Der Nixstein bei Strehla
Der „Huthübel“ bei Steudten
und die Daleminzierburg „Gana“
Der Reichstag zu Meißen
Das Rätsel von den drei
Schlössern und den drei Wässern
Meißens jüdische Gemeinde
Das silberne Grabmal
Der trunksüchtige Chorherr
Neidhard Fuchs, geboren zu
Meißen
Mordanschlag vorm Hochaltar
Propst Klunker
Gefeit gegen Wehr und Waffen
Ritter, Tod und Teufel
Preußenkönig Friedrich und
die quakenden Frösche
Die Kapelle im Ottiliengrund
Spuk und Mord am Gosebach
Der Schäfer zu Zehren
Die Räuberhöhle bei den
Klosterhäusern
Geschichten und Sagen um
Meißen, Teil IV, 2008
Hans-Jürgen Pohl: Geschichten
und Sagen des Meißner Landes, geschrieben nach alten Chroniken, Urkunden,
Überlieferungen (2. Auflage 2008). Teil IV
Preis: 6,00 Euro, zu
Versandkosten und Rückgaberecht bitte im Impressum der Homepage nachlesen!
Die hier im A5-Format
(Rückendrahtheftung) auf 52 Seiten vorliegenden Geschichten und Sagen (Teil IV
= 14 Sagen) haben neben ihrem Handlungsort in der alten Mark Meißen im
Regelfall eines gemeinsam: Sie wurden in der Mehrzahl nicht den vielen schon
vorhandenen Sagenbüchern entlehnt, sondern entstammen häufig alten Schriften
und Chroniken.
Für den zuerst 1997 erschienenen Teil IV der
„Geschichten und Sagen des Meißner Landes“ ist der Titel wohl nicht ganz zutreffend.
Denn es handelt sich bei dem Inhalt dieses Heftchens fast ausschließlich um
geschichtlich Bezeugtes oder um wissenschaftlich Gedeutetes – also um weniger
Sagenhaftes. Ausgenommen davon sind lediglich der sagenhafte Bericht von der
Gefangennahme des Meißner Bischofs durch die Hussiten und die Erzählung vom
Entstehen der Meißner Fummel. Trotzdem wurde der Titel beibehalten, da ja alle
vier Teile als eine Einheit meißnischer Berichte und Erzählungen zu betrachten
und zu werten sind.
Inhalt
Wie
Meißen zu seinem Namen kam
Der
Abgott von Zadel
Die
Riesenrippe am Kirchenportal zu Nossen
Der
steinerne Judenkopf an der Fleischbankgasse zu Meißen
Ein
Bischof namens Hofmann
Ein
Meißner Franziskaner streitet wider den Aberglauben
Das
Große Faß zu Meißen
Der
Pfarrer zu Cölln
„Es
Gelückt noch wol“
Das
Mordteisen’sche oder Mardorff’sche Gefängnis und seltsame Wandinschriften
Der
Buchstabenstein am Seelensteig und wie der Seelensteig zu seinem Namen kam
Die
Meißner Fummel
Die
Giftmischerin zu Zehren
Napoleons
erste und letzte Rast in Meißen
Geschichten und Sagen um
Meißen, Teil V, 2010
Hans-Jürgen Pohl: Geschichten
und Sagen des Meißner Landes, geschrieben nach alten Chroniken, Urkunden,
Überlieferungen (1. Auflage 2010). Teil V
Preis: 6,00 Euro, zu
Versandkosten und Rückgaberecht bitte im Impressum der Homepage nachlesen!
Der
im Juli 2010 erschienene 5. Band der Reihe enthält auf 44 Seiten nur drei
Geschichten. Alle drei beziehen sich auf Persönlichkeiten, die auf die eine
oder andere Weise ihre Spuren in Meißen hinterließen. Folgen wir dem Vorwort
des Autors:
„Da
wäre als Erster (auf über 20 Seiten, d.R.) die recht populär gewordene Gestalt
des sogenannten „Gänsejungen von Meißen“ zu nennen. Literarisch erfaßte
Anekdoten über ihn gibt es gar viele, denn schließlich galt der am Hofe des
sächsischen Kurfürsten lebende Klaus Narr zu „seiner“ Zeit vor rund 500 Jahren
als einer der bekanntesten deutschen Narren an den fürstlichen Höfen. Doch wie
war es denn wirklich mit der Geschichte von den Gänsen am Gürtel, die ihn als
Knaben so berühmt machten – und mit der Stadt Meißen in Zusammenhang brachten?
Berühmt
in ganz anderem Sinne war auch der im 18. Jahrhundert lebende und am 15. August
1735 (= 275. Geburtstag im Jahr 2010) in Meißen geborene Johann Friedrich
Ursinus. Er gilt als der eigentliche Begründer der wissenschaftlichen Geschichtsforschung
der Stadt Meißen und hat uns eben nicht nur Geschichte, sondern in seinen
Werken und Briefen auch selbst erlebte Geschichten überliefert, die oft eines
sarkastisch-ironischen Untertons nicht entbehren und die es wert sind, hier
einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht zu werden.
Der
letzte Beitrag betrifft den sicher nicht alltäglichen und seinerzeit vermutlich
Aufsehen erregenden Fall des für das evangelisch-lutherische Hochstift Meißen
bis 1741 tätigen Rechtsgelehrten Friedrich Schlegel, der 1731 in Meißen trotz
aller Vorsicht Opfer einer Hochstaplerin wurde.“
Inhalt
Der „Gänsejunge von Meißen“ - Die wahre Geschichte einer
Sagengestalt
Auf den Knien durch den Meißner Dom - Geschichten um Johann
Friedrich Ursinus
Ein Meißner Jurist des 18. Jahrhundertsund sein größter
„Fall“
Geschichten und Sagen um
Oschatz, Teil I, 2006
Robert Schmidt: Geschichten
und Sagen des Oschatzer Landes, Teil I (2006)
Preis: 5,00 Euro, zu
Versandkosten und Rückgaberecht bitte im Impressum der Homepage nachlesen!
Die hier im A5-Format
(Rückendrahtheftung) auf 40 Seiten vorliegenden 24 Geschichten und Sagen des
Oschatzer Landes haben neben ihrem Handlungsort im Altkreis Oschatz im
Regelfall eines gemeinsam: Sie wurden in der Mehrzahl nicht den vielen schon
vorhandenen Sagenbüchern entlehnt, sondern entstammen häufig alten Schriften
und Chroniken. Das Grundanliegen dieser Reihe geht aber über die bloße
Wiedergabe von Geschichten und Sagen hinaus. Und so finden sich bei vielen
Texten erläuternde Anmerkungen zum historischen Hintergrund, die Lesern aller
Altersstufen helfen sollen, sich ein Bild zu den geschichtlichen Abläufen
längst vergangener Tage zu machen.
Inhalt:
Einige Sagen um Melchior von
Saalhausen
Der Teufel im Beichtstuhle zu
Oschatz
Die Teufelsscheune in Raitzen
Die Jerusalemwiesen bei
Wellerswalde
Der letzte Bischof von Meißen
Der stumme Pfarrer von Luppa
Wie ein Mahliser Bauer den
Teufel verprügelte
Die schmatzenden Toten zu
Oschatz
Der große Christoph zu
Oschatz
Ein Mörder aus Liebschütz
Der Saukrieg
Die Schatzgräberin im Wüsten
Schlosse
Zwei Lonnewitzer werden
gerichtet
Mause-Mals
Die Katzenburg in Wermsdorf
Woher die Dresdner Straße in
Oschatz ihren Namen hat
Oschatz und das andere Ende
der Stadt
Eine Räuberbande in Collm
Das Wüste Schloß Hayn und
seine Sage
Der Mordteich bei Dahlen
Der heilige Antonius und der
Spuk zu Leuben
Handschellen in der Bornaer
Kirche
Das Judenstück bei Luppa
Die Schlachtbank
Gedichte von Louise
Brachmann, 2005
Gedichte von Louise Brachmann
Preis: 3,00 Euro, zu
Versandkosten und Rückgaberecht bitte im Impressum der Homepage nachlesen!
Die am 9. Februar 1777 in
Rochlitz geborene Louise Brachmann gilt als bedeutende Vertreterin der
Frühromantik. In der Umgebung von Novalis (Friedrich von Hardenberg) und mit
dessen Schwester Sidonie befreundet, konnte sich ihr Talent frühzeitig
entfalten. Friedrich Schiller, mit dem sie freundschaftlich verbunden war,
nahm einige ihrer Gedichte in von ihm geführte literarische Zeitschriften
auf.
Romantik - das ist auch die
Zeit eines frühen Todes. Ein aus Liebeskummer unternommener Selbstmordversuch
Louises im Jahre 1800 mißglückte. Dann starben ihre Freunde: Novalis und
seine Schwester Sidonie. Dann starben auch ihre Eltern, und zuletzt - 1805 -
auch Schiller. Und dann kam Napoleon ... Liebe, Tod und Krieg - die Motive
ihrer Werke.
Der vorliegende, 40 Seiten
umfassende Privatdruck im Neusatz (Rückendrahtheftung, A5-Format) aus dem
Jahr 2005 enthält folgende Gedichte:
Tod und Leben
Romanze
Des Ritters Heimkehr
Stanzen
Mut im Leben
Der Garten des Waldes -
Romanze
Marien’s Traum
Der sterbende Krieger
Grabinschrift
Spätes Erkennen
Der Brief
Sidonie
Schlummerlied für mein Herz
Das Kind und die Freude
Sympathie
Warnung
An den Frühling (1807)
Abschied
Meine Wahl
Das Herz und die Hoffnung
Die Hoffnung
Zu spätes Licht
Wehmut
An eine späte Rose
Mein Trostspruch
Sehnsucht nach der Heimat
(1805)
Nachtstück
Elwira
Heimkehr
Gedichte von Gottlieb Fuchs,
1771
Gedichte von Gottlieb Fuchs -
Ein dichtender Bauers-Sohn des 18. Jahrhunderts
Preis: 5,00 Euro, zu
Versandkosten und Rückgaberecht bitte im Impressum der Homepage nachlesen!
Als Gottlieb Fuchs am 12.
April 1721 im Osterzgebirge geboren wird, steht die Armut an seiner Wiege
Pate. Sie bleibt sein Schicksal über die Kindheit und die Jugend bis in seine
jungen Mannesjahre. Erst mit 17 kommt er auf das Freiberger Gymnasium, und mit
24 zur Universität Leipzig. Hier begegneten ihm in dieser Zeit eine Vielzahl
von literarisch Gleichgesinnten: Klopstock, Gellert, Cramer, Rabener, die
Gebrüder Schlegel, Gisecke, und Lessing. Später wirkte er in Zehren und
Taubenheim bei Meißen.
Im Jahr 1771 erschien von ihm
ein kleines Buch mit sieben Gedichten, welches hier als gebundene
Reproduktion (52 Seiten, Rückendrahtheftung) im A5-Format vorliegt und
folgende Gedichte enthält:
Auf seiner Reise nach Leipzig
An seine Gönner nach Hamburg
An seinen Vater
Sendschreiben an den Herrn
von Hagedorn über den Tod seines Bruders, des großen Hagedorns in Hamburg
Auf den Tod seines Sohnes
An einen vornehmen Gönner in
Dresden, 1760
An einen Freund, auf den Tod
seines kleinen Kindes
Gedichte und Fabeln von
Johann Adolf Schlegel, 2005
Gedichte und Fabeln von
Johann Adolf Schlegel
Preis: 2,45 Euro, zu
Versandkosten und Rückgaberecht bitte im Impressum der Homepage nachlesen!
Die in diesem Heft
enthaltenen Gedichte und Fabeln des 1721 in Meißen geborenen Johann Adolf
Schlegel haben fast alle eines gemeinsam: Sie entstanden in Strehla.
Schlegel, der seine Ausbildung in der Fürstenschule Schulpforta erhielt, kam
1741 nach Leipzig zum Studium an die Universität. Gerade einmal 20 Jahre alt,
begegneten ihm hier in dieser Zeit eine Vielzahl von literarisch
Gleichgesinnten: Klopstock, Gellert, Cramer, Rabener, Gisecke, Fuchs, Lessing
und natürlich sein Bruder Elias, der sich bereits zwei Jahre zuvor zum
Studium eingeschrieben hatte.
In den Jahren 1746 - 1748
arbeitete Schlegel als Hauslehrer bei den Pflugks im Strehlaer Schloß. Mehr
als drei Viertel seiner Fabeln entstanden hier allein in der Zeit vom Sommer
1747 bis zum Frühjahr 1748. Ein Chronist zu seinen Fabeln: „...Und in der Tat,
zwischen den meisterhaft lakonischen Prosafabeln Lessings und der plaudernden
Geschwätzigkeit Schlegels ... läßt sich kaum ein größerer Gegensatz denken.
Das soll jedoch nicht bedeuten, daß Schlegel ein schlechterer Fabeldichter
gewesen ist. Im Gegenteil ...“.
Der vorliegende, 32 Seiten
umfassende Privatdruck im Neusatz (Rückendrahtheftung im A5-Format) aus dem
Jahr 2005 enthält folgende Gedichte und Fabeln:
Die Menge der Freunde
Der Phönix
Die Vettern
Die Unversöhnlichkeit
Die moralischen Pharisäer
Die Würde des menschlichen
Leibes
Das begehrenswerteste Glück
des irdischen Lebens
Die eitle Nachtigall
Der Esel und der Mops
Der Hund und der Ochse
Der Knabe und die Biene
Der Esel in der Löwenhaut
Die Menge der Freunde
Der Hund
Der Hund und der Schatten
Die Katze und die Wiesel
Der Hund und das Krokodil